top of page
rhyoel_schrift.jpg

Ihr zuverlässiger Partner für Energie und Service

Heizöl Preis berechnen

Ihr Lieferant für Heizöl, Diesel, Pellets und Tanksanierungen

Gerne bedienen wir Sie in den Regionen Ostschweiz, Appenzeller Vorderland, Bodenseeraum oder aber auch im Grossraum Sarganserland.

WhatsApp Image 2025-12-24 at 08.41.44 (2).jpeg

Jetzt profitieren

WhatsApp Image 2025-12-24 at 08.41.44 (1).jpeg

Unser Angebot auf einen Blick

Bildschirmfoto 2025-11-10 um 11.57.38.png

Fachgerecht und kompetent

19. Oktober 2026

Huthi-Angriffe verschärfen Sorgen um Öltransporte

Die Angriffe der Huthi im Jemen haben zuletzt wieder den Druck auf die Energieversorgung erhöht. Die Miliz nimmt unter anderem Schiffe ins Visier, die die Meerenge Bab al-Mandab passieren, einen wichtigen Korridor für Ölexporte. Zugleich wurden nach Angaben Saudi-Arabiens Raketen über dem Roten Meer und eine auf die Hafenstadt Yanbu gerichtete Rakete abgefangen.

Yanbu ist ein bedeutender Umschlagplatz für saudisches Öl, das nicht durch die Straße von Hormus transportiert wird. Auch Drohnen im Raum der saudischen Hauptstadt Riad seien abgefangen worden. Am Freitag schlugen zudem zwei Raketen auf dem Gelände des Flughafens von Aden ein. Todesopfer gab es laut der staatlichen Nachrichtenagentur Saba nicht.

16. Oktober 2026

DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA

Das DOE meldete am Donnerstagabend einen signifikanten Rückgang der landesweiten Rohölvorräte der USA, der jedoch etwas schwächer ausfiel als laut API. Die Analysten hatten im Vorfeld mit leichten Aufbauten gerechnet. Die Rohölbestände im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) legten in der Woche zum 9. Oktober jedoch zu, wobei die Aufbauten in etwas den Schätzungen des API entsprachen.

Begünstigt wurden die landesweiten Abbauten unter anderem durch die höhere Raffinerieauslastung. Aber auch die um -0,6 Mio. B/T gesunkenen Netto-Rohölimporte trugen dazu bei, denn während die Exporte zwar um -0,2 Mio. B/T zurückgingen, nahmen die Importe um -0,8 Mio. B/T ab. Hinzu kam, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die die Ölunternehmen an den För-deranlagen im Golf von Mexiko wegen Hurrikan Isaias ergriffen hatten, die US-Rohölproduktion um -0,3 Mio. B/T sinken ließen. Mit 13,7 Mio. B/T lag die Förderung in der Wochenstatistik des DOE auf dem niedrigsten Stand seit der Woche zum 1. Mai.

19. Oktober 2026

Huthi-Angriffe verschärfen Sorgen um Öltransporte

Die Angriffe der Huthi im Jemen haben zuletzt wieder den Druck auf die Energieversorgung erhöht. Die Miliz nimmt unter anderem Schiffe ins Visier, die die Meerenge Bab al-Mandab passieren, einen wichtigen Korridor für Ölexporte. Zugleich wurden nach Angaben Saudi-Arabiens Raketen über dem Roten Meer und eine auf die Hafenstadt Yanbu gerichtete Rakete abgefangen.

Yanbu ist ein bedeutender Umschlagplatz für saudisches Öl, das nicht durch die Straße von Hormus transportiert wird. Auch Drohnen im Raum der saudischen Hauptstadt Riad seien abgefangen worden. Am Freitag schlugen zudem zwei Raketen auf dem Gelände des Flughafens von Aden ein. Todesopfer gab es laut der staatlichen Nachrichtenagentur Saba nicht.

16. Oktober 2026

DOE meldet Abbauten bei Rohöl- und Destillatbeständen der USA

Das DOE meldete am Donnerstagabend einen signifikanten Rückgang der landesweiten Rohölvorräte der USA, der jedoch etwas schwächer ausfiel als laut API. Die Analysten hatten im Vorfeld mit leichten Aufbauten gerechnet. Die Rohölbestände im US-Zentrallager in Cushing (Oklahoma) legten in der Woche zum 9. Oktober jedoch zu, wobei die Aufbauten in etwas den Schätzungen des API entsprachen.

Begünstigt wurden die landesweiten Abbauten unter anderem durch die höhere Raffinerieauslastung. Aber auch die um -0,6 Mio. B/T gesunkenen Netto-Rohölimporte trugen dazu bei, denn während die Exporte zwar um -0,2 Mio. B/T zurückgingen, nahmen die Importe um -0,8 Mio. B/T ab. Hinzu kam, dass die Sicherheitsmaßnahmen, die die Ölunternehmen an den För-deranlagen im Golf von Mexiko wegen Hurrikan Isaias ergriffen hatten, die US-Rohölproduktion um -0,3 Mio. B/T sinken ließen. Mit 13,7 Mio. B/T lag die Förderung in der Wochenstatistik des DOE auf dem niedrigsten Stand seit der Woche zum 1. Mai.

bottom of page