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21. Juli 2026
Vermittler legen USA und Iran Entwurf für 10-tägige Waffenruhe vor
Die Vermittlerstaaten Pakistan, Katar und andere Länder der Region wie Ägypten sollen den USA und dem Iran einen Entwurf für eine 10-tägige Waffenruhe übermittelt haben. Dies berichtete das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf informierte Kreise.
In dem Entwurf wird eine Waffenruhe sowie die Wiederherstellung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus vorgeschlagen und zielt darauf ab "Washington und Teheran Spielraum [zu] geben, ihre zerbrechende Absichtserklärung zu retten", so Axios. Das Nachrichtenportal gab an, die US-Regierung prüfe den Entwurf, bereite sich allerdings auch auf ein Scheitern der Gespräche mit dem Iran vor. Außerdem habe Washington die israelische Regierung dazu gedrängt, nichts zu tun, was das Zeitfenster für Diplomatie schließen könnte.
Die Angriffe auf Militärziele im Iran führen die USA trotz des Vorschlags fort. Auch der Iran führt weiterhin Vergeltungsschläge gegen US-Einrichtungen in der Region um den Persischen Golf durch.
20. Juli 2026
Kuwaitische Ölanlage bei Iran-Angriff getroffen
Bei einem der iranischen Vergeltungsschläge für die US-Angriffe auf Ziele in der Islamischen Republik wurde am vergangenen Samstag in Kuwait nicht nur ein Stromkraftwerk, sondern auch eine Ölanlage getroffen. Dadurch wurden laut einer Meldung der kuwaitischen Nachrichtenagentur Kuna, die sich auf Informationen der staatlichen Ölgesellschaft Kuwait Petroleum Corporation (KPC) beruft, mehrere Personen verletzt und wohl auch erheblicher Schaden an der Anlage angerichtet. Um welche Ölanlage es sich konkret handelt, ist bislang noch unklar. In einer Meldung der emiratischen Nachrichtenagentur WAM heißt es, der Brand an der Ölanlage sei mittlerweile gelöscht worden.
Das Außenministerium Kuwaits verurteilte die jüngsten Angriffe Irans und erklärte: "Die wiederholten Angriffe auf diese lebenswichtigen Einrichtungen offenbaren eine systematische feindselige Vorgehensweise, die auf zivile Ziele und lebenswichtige Infrastruktur abzielt und das Leben sowie die Sicherheit von Zivilisten gefährdet", erklärte das Außenministerium, das außerdem ankündigte, alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um Kuwait und das kuwaitische Territorium einschließlich aller wichtiger Einrichtungen gegen jegliche Bedrohung zu verteidigen.
21. Juli 2026
Vermittler legen USA und Iran Entwurf für 10-tägige Waffenruhe vor
Die Vermittlerstaaten Pakistan, Katar und andere Länder der Region wie Ägypten sollen den USA und dem Iran einen Entwurf für eine 10-tägige Waffenruhe übermittelt haben. Dies berichtete das Nachrichtenportal Axios unter Berufung auf informierte Kreise.
In dem Entwurf wird eine Waffenruhe sowie die Wiederherstellung der Schifffahrt durch die Straße von Hormus vorgeschlagen und zielt darauf ab "Washington und Teheran Spielraum [zu] geben, ihre zerbrechende Absichtserklärung zu retten", so Axios. Das Nachrichtenportal gab an, die US-Regierung prüfe den Entwurf, bereite sich allerdings auch auf ein Scheitern der Gespräche mit dem Iran vor. Außerdem habe Washington die israelische Regierung dazu gedrängt, nichts zu tun, was das Zeitfenster für Diplomatie schließen könnte.
Die Angriffe auf Militärziele im Iran führen die USA trotz des Vorschlags fort. Auch der Iran führt weiterhin Vergeltungsschläge gegen US-Einrichtungen in der Region um den Persischen Golf durch.
20. Juli 2026
Kuwaitische Ölanlage bei Iran-Angriff getroffen
Bei einem der iranischen Vergeltungsschläge für die US-Angriffe auf Ziele in der Islamischen Republik wurde am vergangenen Samstag in Kuwait nicht nur ein Stromkraftwerk, sondern auch eine Ölanlage getroffen. Dadurch wurden laut einer Meldung der kuwaitischen Nachrichtenagentur Kuna, die sich auf Informationen der staatlichen Ölgesellschaft Kuwait Petroleum Corporation (KPC) beruft, mehrere Personen verletzt und wohl auch erheblicher Schaden an der Anlage angerichtet. Um welche Ölanlage es sich konkret handelt, ist bislang noch unklar. In einer Meldung der emiratischen Nachrichtenagentur WAM heißt es, der Brand an der Ölanlage sei mittlerweile gelöscht worden.
Das Außenministerium Kuwaits verurteilte die jüngsten Angriffe Irans und erklärte: "Die wiederholten Angriffe auf diese lebenswichtigen Einrichtungen offenbaren eine systematische feindselige Vorgehensweise, die auf zivile Ziele und lebenswichtige Infrastruktur abzielt und das Leben sowie die Sicherheit von Zivilisten gefährdet", erklärte das Außenministerium, das außerdem ankündigte, alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen, um Kuwait und das kuwaitische Territorium einschließlich aller wichtiger Einrichtungen gegen jegliche Bedrohung zu verteidigen.



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