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4. September 2026
Iran weitet Sanktionsliste für Öltanker aus
Während die Kampfhandlungen zwischen USA und Iran immer weiter eskalieren, verschärft der Iran zudem auch die Kontrolle über die Strasse von Hormus und hat nun weitere Schiffe auf seine schwarze Liste gesetzt. Ihnen drohen Geldstrafen, Beschlagnahmung oder Festsetzung, sollten sie versuchen, die Strasse von Hormus zu passieren.
Schon Ende August hatte Teheran mitgeteilt, 45 Tanker auf eine schwarze Liste gesetzt zu haben, die gegen die iranischen Regeln für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus verstossen hätten. Zudem kündigte der Iran Massnahmen gegen Schiffe an, die Ladungen umladen. Damit unterstreicht das Land seinen Anspruch auf Kontrolle über die strategisch wichtige Wasserstrasse, durch die vor Kriegsausbruch täglich etwa ein Fünftel des globalen Ölbedarfs transportiert wurden.
Insidern aus der Schifffahrtsbranche zufolge wurde diese Liste nun noch einmal erweitert. In einer Aktualisierung auf der Website der Persian Gulf Strait Authority (PGSA), einer von Iran zur Verwaltung der Meerenge eingerichteten Behörde, wurden offenbar elf weitere Schiffe aufgenommen. Damit umfasst die schwarze Liste nun insgesamt 56 Schiffe, darunter mehrere Very Large Crude Carriers (VLCC), die grösste Klasse an Öltankern, aber auch Tanker für den Transport von Gas und Mineralölprodukten.
Jedes Schiff, das mit gelisteten Schiffen zusammenarbeitet etwa durch Umladungen von Öl von Schiff zu Schiff (STS) oder andere Formen des Umschlags wird ebenfalls auf die Liste gesetzt, teilte die PGSA auf ihrer Website mit. Um von der Liste gestrichen zu werden, müssten Schiffe einen förmlichen Antrag mit einer entsprechenden Begründung einreichen.
3. September 2026
OPEC+ Meeting: Förderpläne im Oktober wohl unverändert
Inmitten der anhaltenden Krise am Persischen Golf machen sich die OPEC+ Staaten bereit für ihr nächstes Monatsmeeting am Sonntag - zumindest die sieben, die sich in den letzten Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt hatten. Aus dem Umfeld der OPEC+ hieß es, dass das Bündnis seine Förderpolitik für Oktober unverändert belassen dürfte.
Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan und Oman (und bis zum Austritt im Mai auch die Vereinigten Arabischen Emirate) hatten sich in den vergangenen Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt, diese in den vergangenen Monaten aber sukzessive wieder abgebaut. Die September-Tranche von 188.000 B/T war offiziell die letzte der ursprünglich 1,65 Mio. B/T an Zusatzkürzungen, so dass OPEC-Insider für Oktober nicht mehr mit einer weiteren Anpassung der aktuellen Förderquoten rechnen.
4. September 2026
Iran weitet Sanktionsliste für Öltanker aus
Während die Kampfhandlungen zwischen USA und Iran immer weiter eskalieren, verschärft der Iran zudem auch die Kontrolle über die Strasse von Hormus und hat nun weitere Schiffe auf seine schwarze Liste gesetzt. Ihnen drohen Geldstrafen, Beschlagnahmung oder Festsetzung, sollten sie versuchen, die Strasse von Hormus zu passieren.
Schon Ende August hatte Teheran mitgeteilt, 45 Tanker auf eine schwarze Liste gesetzt zu haben, die gegen die iranischen Regeln für die Durchfahrt durch die Strasse von Hormus verstossen hätten. Zudem kündigte der Iran Massnahmen gegen Schiffe an, die Ladungen umladen. Damit unterstreicht das Land seinen Anspruch auf Kontrolle über die strategisch wichtige Wasserstrasse, durch die vor Kriegsausbruch täglich etwa ein Fünftel des globalen Ölbedarfs transportiert wurden.
Insidern aus der Schifffahrtsbranche zufolge wurde diese Liste nun noch einmal erweitert. In einer Aktualisierung auf der Website der Persian Gulf Strait Authority (PGSA), einer von Iran zur Verwaltung der Meerenge eingerichteten Behörde, wurden offenbar elf weitere Schiffe aufgenommen. Damit umfasst die schwarze Liste nun insgesamt 56 Schiffe, darunter mehrere Very Large Crude Carriers (VLCC), die grösste Klasse an Öltankern, aber auch Tanker für den Transport von Gas und Mineralölprodukten.
Jedes Schiff, das mit gelisteten Schiffen zusammenarbeitet etwa durch Umladungen von Öl von Schiff zu Schiff (STS) oder andere Formen des Umschlags wird ebenfalls auf die Liste gesetzt, teilte die PGSA auf ihrer Website mit. Um von der Liste gestrichen zu werden, müssten Schiffe einen förmlichen Antrag mit einer entsprechenden Begründung einreichen.
3. September 2026
OPEC+ Meeting: Förderpläne im Oktober wohl unverändert
Inmitten der anhaltenden Krise am Persischen Golf machen sich die OPEC+ Staaten bereit für ihr nächstes Monatsmeeting am Sonntag - zumindest die sieben, die sich in den letzten Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt hatten. Aus dem Umfeld der OPEC+ hieß es, dass das Bündnis seine Förderpolitik für Oktober unverändert belassen dürfte.
Saudi-Arabien, Russland, Irak, Kuwait, Algerien, Kasachstan und Oman (und bis zum Austritt im Mai auch die Vereinigten Arabischen Emirate) hatten sich in den vergangenen Jahren an freiwilligen Förderkürzungen beteiligt, diese in den vergangenen Monaten aber sukzessive wieder abgebaut. Die September-Tranche von 188.000 B/T war offiziell die letzte der ursprünglich 1,65 Mio. B/T an Zusatzkürzungen, so dass OPEC-Insider für Oktober nicht mehr mit einer weiteren Anpassung der aktuellen Förderquoten rechnen.



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