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Unser Angebot auf einen Blick

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4. Juni 2026

Israel und Libanon starten zweiten Versuch einer Waffenruhe

Nach erneuten Gesprächen in Washington haben sich Israel und Libanon nach Angaben der US-Regierung auf die "Umsetzung eines Waffenstillstands" geeinigt. Diese hängt allerdings davon ab, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel "vollständig" einstellt. Darüber hinaus soll die mit dem Iran verbündete Miliz sämtliche ihrer Kämpfer aus der Region südlich des Flusses Litani abziehen.

Eigentlich hatten Israel und Libanon bereits eine Waffenruhe ausgehandelt, nachdem der Iran dies zur Bedingung für ein Abkommen mit den USA gemacht hatte. Allerdings erwies sich diese als sehr brüchig und wurde von der Hisbollah ohnehin abgelehnt. Anfang der Woche hatte Israels Premierminister Netanjahu dann angekündigt, die Angriffe im Libanon auf einen Vorort der Hauptstadt Beirut auszuweiten, der als Hochburg der Miliz gilt.

3. Juni 2026

Angriffe am Persischen Golf nehmen zu

Die Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch zwischen den USA und Iran schwindet weiter. Während der Iran angibt, seit mehreren Tagen keinen Kontakt mehr mit Washington zu haben, und der US-Präsident diese Angaben als falsch und irreführend bezeichnet, haben die Kampfhandlungen in der Region weiter zugenommen.
Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) feuerte Iran zwei Raketen in Richtung Kuwait ab. Diese hätten ihr Ziel jedoch entweder verfehlt oder seien vor Erreichen auseinandergebrochen. Drei weitere Raketen seien auf Bahrain abgefeuert und von US-amerikanischen sowie bahrainischen Luftabwehrsystemen abgefangen worden. Darüber hinaus erklärte das US-Militär, drei Drohnen abgeschossen zu haben, die auf zivile Schiffe in der Meerenge gerichtet gewesen seien. Zudem wurden offenbar Angriffe auf die iranische Insel Qeschm durchgeführt.
In einem weiteren Vorfall vom US-Militär gemeldeten Zwischenfall haben US-Streitkräfte offenbar einen unbeladenen Öltanker ausser Gefecht gesetzt, der sich auf dem Weg zum grössten iranischen Ölexportterminal auf der Insel Kharg befunden habe. Der Vorfall markiert laut CENTCOM bereits das sechste Mal seit dem 13. April, dass US-Streitkräfte ein Handelsschiff ausser Gefecht gesetzt haben. Weitere 122 Schiffe seien im Rahmen der Blockademassnahmen umgeleitet worden.
Nach einer Deeskalation klingt das alles nicht, zumal weiterhin unklar bleibt, ob die Verhandlungen nun noch weiter laufen oder nicht. Gestern hiess es zumindest noch, dass der Iran den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen prüfe (02.06.2026 Iran prüft US-Vorschlag für Abkommen offenbar noch). Was aber als sicher gelten darf, ist, dass die Rückkehr zur Normalität am Ölmarkt selbst im Falle einer Einigung ein sehr langer und mühsamer Weg werden dürfte.

4. Juni 2026

Israel und Libanon starten zweiten Versuch einer Waffenruhe

Nach erneuten Gesprächen in Washington haben sich Israel und Libanon nach Angaben der US-Regierung auf die "Umsetzung eines Waffenstillstands" geeinigt. Diese hängt allerdings davon ab, dass die Hisbollah ihre Angriffe auf Israel "vollständig" einstellt. Darüber hinaus soll die mit dem Iran verbündete Miliz sämtliche ihrer Kämpfer aus der Region südlich des Flusses Litani abziehen.

Eigentlich hatten Israel und Libanon bereits eine Waffenruhe ausgehandelt, nachdem der Iran dies zur Bedingung für ein Abkommen mit den USA gemacht hatte. Allerdings erwies sich diese als sehr brüchig und wurde von der Hisbollah ohnehin abgelehnt. Anfang der Woche hatte Israels Premierminister Netanjahu dann angekündigt, die Angriffe im Libanon auf einen Vorort der Hauptstadt Beirut auszuweiten, der als Hochburg der Miliz gilt.

3. Juni 2026

Angriffe am Persischen Golf nehmen zu

Die Hoffnung auf einen diplomatischen Durchbruch zwischen den USA und Iran schwindet weiter. Während der Iran angibt, seit mehreren Tagen keinen Kontakt mehr mit Washington zu haben, und der US-Präsident diese Angaben als falsch und irreführend bezeichnet, haben die Kampfhandlungen in der Region weiter zugenommen.
Nach Angaben des US-Zentralkommandos (CENTCOM) feuerte Iran zwei Raketen in Richtung Kuwait ab. Diese hätten ihr Ziel jedoch entweder verfehlt oder seien vor Erreichen auseinandergebrochen. Drei weitere Raketen seien auf Bahrain abgefeuert und von US-amerikanischen sowie bahrainischen Luftabwehrsystemen abgefangen worden. Darüber hinaus erklärte das US-Militär, drei Drohnen abgeschossen zu haben, die auf zivile Schiffe in der Meerenge gerichtet gewesen seien. Zudem wurden offenbar Angriffe auf die iranische Insel Qeschm durchgeführt.
In einem weiteren Vorfall vom US-Militär gemeldeten Zwischenfall haben US-Streitkräfte offenbar einen unbeladenen Öltanker ausser Gefecht gesetzt, der sich auf dem Weg zum grössten iranischen Ölexportterminal auf der Insel Kharg befunden habe. Der Vorfall markiert laut CENTCOM bereits das sechste Mal seit dem 13. April, dass US-Streitkräfte ein Handelsschiff ausser Gefecht gesetzt haben. Weitere 122 Schiffe seien im Rahmen der Blockademassnahmen umgeleitet worden.
Nach einer Deeskalation klingt das alles nicht, zumal weiterhin unklar bleibt, ob die Verhandlungen nun noch weiter laufen oder nicht. Gestern hiess es zumindest noch, dass der Iran den jüngsten US-Vorschlag für ein Abkommen prüfe (02.06.2026 Iran prüft US-Vorschlag für Abkommen offenbar noch). Was aber als sicher gelten darf, ist, dass die Rückkehr zur Normalität am Ölmarkt selbst im Falle einer Einigung ein sehr langer und mühsamer Weg werden dürfte.

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